Sonntag, 23. Februar 2020

Naturgewalt

Marius und ich mussten heute feststellen, dass es nichts nutzt, sich gegen die Natur zu stämmen 😳 Die heutigen, nicht ganz 15KM, da sind wir uns beide einig, waren wohl die härtesten Laufkilometer in unserer Laufgeschichte 😰 Der permanente Dauerregen hat nicht nur die, asphaltierten Wege mit einem permanenten, cm hohen Wasserfilm bedeckt, sondern uns auch völlig aufgeweicht. Meine Sachen tropfen sich noch immer in der Badewanne aus, als ob ich einen Neoprenanzug nach dem Möhneschwimmen dort aufgehängt hätte. Am Haarstrang lief uns das Wasser, wie Bäche, entgegen 😱 Doch das hefigste war der Wind. Diesmal hatten wir gar nicht mit einem solchem Sturm gerechnet 😲 Doch jetzt, wo ich wieder zu Hause bin sehe ich in der Wetter-App, das wir zZ eine Windgeschwindigkeit von durchschnittlich 50 Km/h haben. In Böen weitaus höher 😨 Dies haben wir auch mehr als zu spüren bekommen. nach etwa 5KM hatten wir einen geplanten Richtungswechsel, welcher uns auf freiem Feld direkt in den Gegenwind gesteuert hatte. In dem Moment fühlte es sich so an, als würde uns die Hand Gottes zurückschieben. Als stehe man auf einem Laufband. Du läufst, dein Herz rast, aber du kommst nicht von der Stelle 😥 In dem Moment haben wir entschieden, den schnellsten Weg nach Hause zu nehmen, welcher allerdings immer beschwerlicher wurde. Marius und ich wären beide sogar beinahe vom Sturm und dem nassen, rutschigen Untergrund von den Beinen geholt worden 🙀 So bin ich in dieser Woche auf 30 Laufkilometer gekommen. Es gab am Mittwoch ein schnellen kleine Lauf für mich und annähernd 9Km am Freitag mit Bianca 👫 Es gab am Dienstag meine üblichen Spin-Kurs und am Donnerstag einen Sonder-Spin-Kurs, weil offiziell keine Kurse standfinden sollten. Dieser Kurs war richtig gut besucht und hat verdammt viel Spaß gemacht 🚴

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